Einfach ist es natürlich nie mit den Wetten und manchmal gibt es Phasen, wo auch der beste Wettmeister immer wieder verliert. Wetten entspringen natürlich dem Zufall, wie soll es auch anders sein. Meistenteils sind Wetten eine psychologische Sache, so gibt es verschiedene Taktiken die auch bei Formel-1-Wetten ihren Ursprung finden.
Grundlegend gibt es zwei Formen auf die man Wetten sollte. Entweder man entscheidet sich für geringe Quoten (1,1 – 2) und läuft dem Trend hinterher, der einem selbst suggeriert, dass dieses Ereignis beinahe todsicher ist, was natürlich nicht bedeutet, dass man auch gewinnt. Nachteil bei geringen Quoten ist natürlich der hohe Einsatz, der gewählt werden müsste, um überhaupt ein bisschen zu gewinnen.
Die zweite Möglichkeit, die ein etwas höheres Risiko darstellt ist die Taktik, auf totale Außenseiter zu tippen, bei denen die Quoten jenseits von gut und böse liegen. Hier hat man einen sehr geringen Einsatz, wobei das Risiko natürlich auch höher ist diesen wieder zu verlieren, zumindest suggeriert einem das die Wettbörse. Wichtig ist insgesamt eine Mischung aus dem Ganzen zu bilden. Dazu kommt natürlich auch eine gewisse Logik, wie beispielsweise, dass man momentan bei den Formel 1 Wetten auf jeden Fall auf Sebastian Vettel als Sieger setzen sollte.
Man muss stets im Bilde sein, über Veränderungen, psychologischen Nachteilen, der oder des Sportlerin/Sportlers und demnach eine fundierte Entscheidung treffen. Eventuell kann man auch System – oder Kombiwetten spielen, wobei eine Systemwette sicherer ist, als eine Kombiwette, bei der wirklich alle Tipps korrekt sein müssen. Probiert es am Besten selbst aus, welche Art von Wetttaktik euch liegt und denkt daran, dass das Wetten ein Hobby ist, es ersetzt keinen Beruf und man macht damit auch sicher keine Millionen.